Schlaflosigkeit durch Vitamin D Mangel

Vitamin-D-Mangel-Schlafprobleme
Ursachen

Jeder von uns kennt es, man geht früh ins Bett, um dann am nächsten Tag erholt aufzuwachen, doch es gelingt uns nicht. Eine lange Zeit zum Einschlafen, unruhiger Schlaf bis hin zur Schlaflosigkeit bringen uns um den Verstand und Versagen uns die Energie, die wir für einen maximal erfolgreichen Tag bräuchten.

Doch woher kommen diese Schlafstörungen, wenn wir doch alles dafür geben, uns zu entspannen und Fehler am Abend zu vermeiden?

Ein Mangel an Vitamin D kann zu Schlaflosigkeit führen

Kaum einer ahnt Vitamin D Mangel als eine der Ursache für unsere Schlaflosigkeit. Doch dies ist ein entscheidender Faktor für die Qualität unserer nächtlichen Ruhe. Der Mangel an Vitamin D hat die unterschiedlichsten Gründe. Während im Sommer die Vitamin D Bildung im Körper quasi wie von allein geschieht, gelingt es ihm in den dunklen Jahreszeiten wesentlich weniger und schwieriger.

Der größte Vitamin D Spender ist für uns die Sonne und ihre UV-B Strahlung. Daher bekommen wir in den Sommer- und Frühlingsmonaten mehr als genug Vitamin D. In den Wintermonaten sind wir häufiger drinnen und zudem scheint die Sonne nur einen Bruchteil der Zeit. So ergeht es ca. 60 Prozent der Menschen in Deutschland und Österreich.

Besonders anfällig für den Mangel an Vitamin D sind Menschen höheren Alters, Schichtarbeiter und Menschen, die viel ihrer Zeit in Inneren eines Gebäudes verbringen. Da das Vitamin D auch zu Teilen über gewisse Lebensmittel aufgenommen werden kann, entsteht bei Fehlernährung ebenfalls dieser Vitaminmangel, welcher dann zu unseren Schlafstörungen führt.

Hier kannst du einige Möglichkeiten nachlesen, um täglich ausreichend Sonnenlicht zu erhalten.

Vitamin D Mangel kann neben Schlafmangel auch andere Symptome mit sich bringen

Neben und verbunden mit der Schlaflosigkeit zeigt ein Vitamin D Mangel noch weitere Symptome an unserem Körper. Auf Grund der nicht ausreichenden nächtlichen Ruhe machen sich Müdigkeit und vor allem Erschöpfung breit.

Da hier die nötige Energie fehlt, sinkt die Leistungsfähigkeit, welches sich dann wiederum auf unser privates und wirtschaftliches Leben auswirkt. Wenn wir es dann doch irgendwie geschafft haben, Schlaf zu finden, wird das morgendliche Erwachen zu einer Tortur.

Die Knochen und Glieder Schmerzen, da sie nicht ausreichend mit den nötigen Vitaminen versorgt werden. Zudem plagen uns steige Kopfschmerzen. Auf Grund der Abgeschlagenheit fällt es uns schwer unsere Konzentration in dem Maße aufrecht zu erhalten, wie wir es eigentlich benötigen. Wir sind nicht entspannt und eine gewisse Nervosität breitet sich in unserem Körper aus. Mehr, als wir es eigentlich verspüren würden, unter normalen Umständen.

Stimmungsschwankungen und depressive Gedanken führen zur weiteren Minderung unserer Lebensqualität. Wer sagt, das man einfach früher ins Bett gehen sollte, unterschätzt die Auswirkungen und auch die Ursache für den Mangel an Vitamin D und somit auch die Schlaflosigkeit.

Was kann ich bei Vitamin D Mangel tun?

Aufgeben muss man sich deswegen jedoch nicht, denn wir können so einiges gegen zu wenig Vitamin D unternehmen. Und dabei kann man es sich so einfach machen, es wird sogar schön.

Da wir im Sommer automatisch mehr draußen sind oder mehr Sonne abbekommen, müssen wir uns in den dunklen Jahreszeiten verstärkt um unseren Vitamin-Haushalt kümmern. Hier reichen schon ganze 10 Minuten am Tag im in der Sonne aus. Je länger man sich draußen, bei Tages- und Sonnenlicht aufhält, desto besser.

Gleichzeitig erforscht uns die klare, frische Luft. Ein Spaziergang, oder einfach nur draußen zu sitzen, macht einen enormen Unterschied für unseren Vitamin-Haushalt. Hierbei ist es wichtig zu erwähnen, dass die Sonnenstrahlen größere Hautpartien erreichen müssen. Überdeckte Arme oder Beine eigenen sich bestens. Sollte dies nicht immer möglich sein oder gar nicht ausreichen, so stehen und diverse Vitaminpräparate zur Verfügung.

Diese gibt es teils auf natürlicher Basis, aber auch chemisch entwickelt. Um hier den optionalen Effekt zu erzielen und noch wichtiger, um Fehler zu vermeiden sollten wir zunächst beim Arzt untersuchen lassen, wie hoch oder gering der Vitaminstand in unserem Blut ist. Nur so können Vitaminpräparate sicher, effektiv und richtig dosiert uns angewandt werden.